Pst. Schon gehört?

Das Neueste vom Campus.

Ob Fachvortrag, Feier oder Fitness: Auf unserer News-Seite ist immer etwas los.  

#Redbluegoesfit

Selten sieht man in der Redblue so viele Kollegen in Sportbekleidung durch die Gänge laufen. In der vergangenen Woche war das allerdings ganz normal, denn die große Fitnesswoche, die im Rahmen des Redblue Sports Summers stattfand, löste eine echte Fitnessbegeisterung aus. Von intensiven Power-Workouts und Yoga-Kursen über den BackCheck bis hin zu spannenden, thematisch passenden Vorträgen – für jeden Geschmack war etwas dabei. Natürlich durfte auch ein Massagestuhl zur Entspannung nicht fehlen.

Besonders beliebt waren die Yoga-Kurse und auch die verschiedenen Mobility-Einheiten (Rücken & Hüfte, Knie & Fuß, Nacken & Schulter) wurden gut angenommen. Der BackCheck, bei dem die Haltekraft der Rücken- und Bauchmuskulatur gemessen wird, erfreute sich sogar einer Warteliste. Und auch das Atrium war bei allen vier Vorträgen gut gefüllt. „Das Angebot war vielfältig und abwechslungsreich. Zudem wurde uns gezeigt, wie wir den eigenen Körper mit effektiven Übungen fit und gesund halten können und Bewegungen korrekt ausführen. Die Trainer haben super Hintergrundinfos zu Anatomie und Muskeln gegeben, waren fordernd, motivierend und hilfsbereit“, sagte Sinja Glück aus dem CRM Operations-Team anschließend begeistert, und Judith Köhler aus dem Team Kommunikation ergänzte: „Dazu erklärten uns die Coaches, woher z.B. Schmerzen in der Schulter oder im Knie kommen und was man dagegen tun kann. Alles in allem war das Angebot wirklich top! Sollte es noch einmal eine Fitnesswoche geben, bin ich wieder dabei!“

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Was Meeting-Kultur mit Effizienz zu tun hat

„Zeit ist unser höchstes Gut“, so startete Sinja (Senior Specialist im Redblue-Team CRM Operations) unser „Thank God it´s Friday“ am 24. August 2018 in der Neubau-Lounge. Dort gab sie einen Einblick über die im Bereich CRM vor Kurzem neu etablierte Meeting-Kultur und warum diese ein ganz zentraler Schlüssel für Effizienz und produktives Arbeiten sein kann. Denn: Der Erfolg oder Nicht-Erfolg von Meetings hängt nicht nur von deren Verlauf ab, sondern zeichnet sich bereits bei deren Planung ab.

„Think – Prepare – Meet“, nach diesem Prinzip und 11 daraus abgeleiteten Regeln arbeitet Team CRM, um Besprechungen im Rahmen des alltäglichen Meeting-Marathons nicht zu sinnlosen Zeitfressern mutieren zu lassen. So gehören z.B. eine Agenda im Vorfeld, ein sinnvoll ausgewählter Teilnehmerkreis und ein respektvoller Umgang wie Pünktlichkeit und volle Aufmerksamkeit während des Termins zum Standard. Darüber hinaus gilt es aber auch MUTIG zu sein und mit Gewohnheiten zu brechen: Warum also Besprechungen immer stur zur ganzen oder halben Stunde beginnen und enden lassen, wenn sich deren Inhalt in wesentlich kürzerer Zeit klären lässt?

Damit es leichter fällt, die Regeln einzuhalten, hat Team CRM für eine extra Portion Motivation gesorgt und sogenannte “Stamp-Cards“ eingeführt. Eine tolle (und ja, analoge!) Idee ganz nach dem Prinzip unserer CRM-Kundenbindungsprogramme (MediaMarkt Club und Saturn Card): Je mehr Punkte man sammelt, desto mehr wird man belohnt. In diesem Fall: Einen Preis gewinnt jenes Teammitglied, das beim Einhalten der verschiedenen Meeting-Regeln am schnellsten das höchste Level erreicht.

 

 

 

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Team Motion stellt sich vor

Ihr wolltet schon immer wissen, wie die Spots und Filme für Media Markt und Saturn entstehen? Dann solltet ihr euch das folgende Interview mit unserer Kollegin Julia Haas nicht entgehen lassen. Julia ist Projektmanagerin im Team Motion und gibt uns im Gespräch spannende Einblicke in ihren Arbeitsbereich.

Julia, zu Beginn ein paar Worte zu dir. Seit wann bist du bei uns in der Redblue und wie definiert sich deine Rolle?

Ich bin seit dem 1. Juli 2017 hier in der Redblue als Projektmanagerin im Team Motion bzw. für Film, Funk und Fernsehen tätig. Ich bin dafür zuständig, alle Aufträge je nach Kapazitäten an die Motion Designer zu verteilen und betreue jedes Projekt vom ersten Briefing an bis zur Fertigstellung. Zudem bin ich Ansprechpartnerin für Filmproduktionen und gelegentlich selbst am Set beim Dreh dabei.“

Simple Frage, aber: Was ist Motion überhaupt?

„Motiondesign definiert sich als Design in Bewegung sowohl im 2D- als auch im 3D-Raum. Darunter fallen bei uns in der Redblue natürlich aufwändige Animationen, aber auch ganz klassische Filmschnitte oder auch mal kurze Erklärfilme. Vereinfacht gesagt liefern wir jede Form von Bewegtbild in allen möglichen Formaten und passend für jeden Kanal.“

Hinter dir steht natürlich ein Team. Wie sieht die Zusammensetzung aus und was für eine Arbeitsweise habt ihr?

„Aktuell besteht unser Team aus vier Personen, aus drei Motion Designern und mir. Alle drei erfüllen das gleiche Leistungsspektrum und haben eine sehr hohe Kompetenz im gesamten Bewegtbildbereich. Somit können sowohl 2D als auch 3D-Projekte gleichermaßen realisiert werden. Für die Produktion nutzen wir verschiedene Tools und Programme, wie etwa Adobe After Effects, Cinema 4D, Premiere Pro CC, Illustrator, Indesign und Photoshop. Außerdem kümmern wir uns auch darum, dass die Spots und Filme rechtzeitig ins Tonstudio kommen und mit Voice-Over, Musik und SFX (Soundeffekten) versehen werden. Falls gewünscht, liefern wir auch Storyboards und beraten interne und externe Abteilungen. So gesehen decken wir also alle Spektren ab, die mit Bewegtbild zu tun haben. Motiondesign greift deshalb eigentlich viel zu kurz für unsere Abteilung. Vielleicht sollten wir mal darüber nachdenken, uns umzubenennen (lacht).“

Mit welchen Auftraggebern arbeitet ihr zusammen, um die verschiedenen Kampagnen zu realisieren?

„Das ist schnell beantwortet. Wir sind Teil der Redblue, der hausinternen Agentur für MediaMarkt und Saturn und dementsprechend lila. Wir setzen also Bewegtbild für beide Marken um. Unsere Auftraggeber sind unsere Brandmanager. Wenn es dann in die Realisierungsphase geht, arbeiten wir eng mit den Account Managern im Haus und hin und wieder auch mit externen Kreativagenturen zusammen. Für MediaMarkt unterstützt und berät uns unsere Partneragentur „Zum roten Hirschen“, für Saturn die Agentur „Jung von Matt“.

Wie sieht eure Rolle innerhalb der Redblue aus, welche Schnittstellen zu anderen Teams gibt es?

„Wir sind im Prinzip eine Art Knotenpunkt zwischen den verschiedenen Units und arbeiten wie gesagt eng mit dem Brandmanagement und den Account Managern zusammen. Aber auch mit den Content Specialists und dem Image Editing gibt es eine enge Verbindung. So erhalte ich oft Briefings oder Storyboards von den Accountern oder der Kreation und weiß somit, welche Produkte ich beschaffen und bearbeiten lassen muss. Erst dann kommen wir als Motion aktiv ins Spiel, fangen an, die Spots oder Filme zu bauen und begleiten den Produktionsprozess durch alle Freigabeprozesse. Am Ende steht dann ein fertiger Film.“

Kannst du in diesem Zusammenhang einige Beispiele für Kampagnen nennen, die ihr gemeinsam entwickelt habt?

„Zur Fußball-Weltmeisterschaft haben wir für MediaMarkt Deutschland mit „Der Jubel rollt“ einen sehr schönen Spot umgesetzt, der extrem aufwendige Kombinationen von 2D und 3D-Animationen beinhaltet. Gerade bei diesem Projekt haben viele Units sehr gut und effektiv zusammengearbeitet. Ein aktueller Saturn-Teaser zu einem Flyer beinhaltet ebenfalls sehr gelungene 3D-Animationen. Beim Spot zu „Deine Nacht im Media Markt“ war ich im engen Austausch mit der Filmproduktion sowie beim Dreh vor Ort dabei und habe schlussendlich die Postproduktion des Animationsteils bei uns in der Redblue betreut. Generell passen wir uns natürlich immer der aktuellen Benchmark bzw. dem State of the Art an und wissen, in welchem Look werbewirksam produziert wird.“

Wie siehst du die Entwicklung im Bereich Motion/Bewegtbild in den letzten Jahren? Wo geht die Reise in Zukunft hin?

„Natürlich sind die technischen Möglichkeiten heute ganz anders, als noch Jahre zuvor. Somit ist es z.B. möglich, 2D-Spots mit 3D-Elementen zu versehen, da können tolle Effekte ohne riesigen Zeit- und Renderaufwand erzeugt werden. Generell kann man sagen, dass das Werbemittel Bewegtbild verstärkt gefragt ist, weshalb sich die Frequenz der Aufträge bei uns im Team in den vergangenen Monaten fast verdoppelt hat. Hierbei spielt die zunehmende Digitalisierung in Verbindung mit dem kulturellen Wandel eine ganz entscheidende Rolle. Wir werden heute im Alltag mit bewegten Bildern überladen, vor allem in den sozialen Medien. Die Anforderungen und Erwartungshaltungen der User haben sich deshalb verändert, relevanter Inhalt in hoher Taktung wird immer bedeutender. Auch der Out-of-Home-Bereich spielt eine immer größere Rolle. Die Herausforderung für das Bewegtbild-Marketing der Zukunft besteht deshalb darin, relevanten Content in einer schönen Verpackung zu liefern, um sich von der Flut an „user-generated content“ abzuheben. Diesen Anspruch haben wir.“

Welche Fähigkeiten und Interessen sollte man für einen Job bei euch mitbringen?

„Wer bei uns im Team arbeiten möchte, sollte ein kreatives Köpfchen mit echter Leidenschaft für Bewegtbild-Marketing sein. Als Motion Designer ist ein Studium im Bereich Grafik, Motion oder Design wünschenswert. Im Bereich Projektmanagement ist es unter anderem von Vorteil, einige Erfahrung im audiovisuellen Bereich mitzubringen. Da wir mit fast allen Units zu tun haben, gehört ein lösungsorientierter und kommunikativer Ansatz unbedingt auch dazu. Und genau das ist das Schöne und Besondere an unserem Job. Denn wir als Team haben jeden Tag das Gefühl, etwas Einzigartiges für unsere beiden Marken zu leisten und dem Endkunden eine schöne, spannende oder lustige Geschichte zu erzählen. Und: Der Spaß kommt dabei nie zu kurz. Das ist eine tolle Kombination, die wir sehr zu schätzen wissen.“

 

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Redblue-Ferienbetreuung setzt kreative Maßstäbe

Um kreativen Nachwuchs müssen wir uns definitiv keine Sorgen machen! Das bewiesen „unsere Kleinen“ im Rahmen der fünftägigen Sommerferienbetreuung, die für alle Redblue-Eltern in Kooperation mit dem „pme Familienservice“ erstmals in unseren eigenen Räumlichkeiten realisiert werden konnte.

Ein Projekt mit hohem Stellenwert, denn so schön Ferien auch sind – für Familien, die nicht auf Oma und Opa zurückgreifen können, stellen sechs Wochen eine echte Herausforderung dar. Der eigene Urlaub reicht in der Regel nicht für eine lückenlose Betreuung aus und trotzdem will man die eigenen Kinder ja in guten Händen wissen.

Und genau hier setzte unsere Redblue-Sommerferienbetreuung von 6.-10. August an. Insgesamt hatten sich neun Kinder im Alter von 4-12 Jahren angemeldet. Während Mama oder Papa nur ein paar Büros weiter arbeiteten, widmete sich die quirlige Truppe auf ihre Weise dem Thema Kreativität:

Im Nu wurde unser Atrium zum Spielzimmer und Werkraum, die Dachterrasse zum Atelier. Externe Ausflüge ins Kinderkunsthaus oder Maislabyrinth machten den abwechslungsreichen Wochenplan komplett. Eine tolle Erfahrung – für die Kinder und Alle, die in diesen fünf Tagen an der Lebendigkeit der Kids teilhaben durften.

Auch die Eltern berichten positiv – so schreibt Redblue-Kollege und Vater David (Senior Brandmanager) auf facebook:  

„War eine tolle Woche. Leon fand’s großartig! Danke!“

 

 

 

 

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Helfen kann so einfach sein

Gemeinsame Verantwortung und soziales Engagement: Zwei Aspekte, die schon immer ein zentrales Thema in der Unternehmenskultur der Redblue waren und mit dem neu eingeführten „Social Day“ verstärkt herausgehoben werden. Unter dem Motto Vorbild#ich, haben seit Juli 2018 alle Mitarbeiter freiwillig die Möglichkeit, sich an einem bezahlten Sonderurlaubstag im Jahr zu engagieren und sich so ihrem „sozialen Herzensprojekt“ zu widmen.

Wir sind stolz, denn erste Initiativen und Ideen aus unserer Mannschaft wurden in den vergangenen Wochen bereits  in die Tat umgesetzt: So besuchte unser CRM Concepts Team das Münchner Ronald McDonald Haus zugunsten schwer erkrankter Kinder und deren Familien. Bewaffnet mit Werk- und Putzzeug brachten die fleißigen Helfer u.a. den Garten und die Terrasse auf Vordermann und standen den dortigen Verantwortlichen tatkräftig zur Seite. „Das war eine sehr interessante Erfahrung, die wir jedem nur empfehlen können. Es gibt einem ein gutes Gefühl dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird“, berichtet Maria Steinmark aus dem CRM Concepts Team.

Fazit: Als Marketingorganisation mit über 500 Mitarbeitern möchten wir künftig noch mehr in das Thema Corporate Volunteering einsteigen und uns verstärkt für den sozialen, aber auch ökologischen Zweck sowie im Bereich Tierschutz engagieren. Seit Start des Redblue Social Day Konzepts vor weniger als einem Monat haben schon um die 30 Kollegen/innen den Tag für ihr persönliches Herzensprojekt genutzt. Damit durften sie nicht nur eine wertvolle Erfahrung für sich selbst und ihre persönliche Entwicklung sammeln, sondern im Kollegenkreis oder als Einzelperson einen großartigen Beitrag für Organisationen und Vereine rund um München leisten.

 

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Zeugnisübergabe / unsere neuen Azubis

Mit Beginn der Schulferien fand in der Redblue die Zeugnisübergabe an unsere Azubis statt. Es gab allen Grund zu feiern, denn jede/r Auszubildende durfte sich über eine bestandene Abschlussprüfung freuen! Zusammen mit unseren Ausbilderinnen und der Geschäftsführung wurde angestoßen: auf die gemeinsame Zeit und die noch kommende. Denn 6 Auszubildende – davon 2 temporär bis zu Beginn eines Studiums – wurden mit Bestehen der Prüfung fest in unsere rotblaue Mannschaft übernommen.

Fast zeitgleich startete der Großteil unserer neuen Azubis: insgesamt 10 Auszubildende Kaufleute für Marketingkommunikation. Bevor es in die Teams ging, stand erstmal eine „Infostunde“ mit unserer Personalabteilung auf dem Plan. Jetzt beginnt eine aufregende und abwechslungsreiche Ausbildungszeit, die fit für die große Welt des Handelsmarketings machen soll. Unsere Marken MediaMarkt und Saturn, Multichannel und der Support unserer Ausbilderinnen und Mentoren werden dabei auf jeden tägliche Begleiter sein.

Am 1. September folgen dann zwei Mediengestalter mit digitalem Schwerpunkt und ab Oktober gehen unsere beiden dualen Studenten (BWL Medien- und Kommunikationswirtschaft) an den Start.

 

Ob gerade frisch gestartet oder bereits fertig ausgebildet: wir wünschen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!

Mehr Infos über Praktikum, Ausbildung oder Studium bei Redblue gibt´s hier.

 

 

 

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Neue Feedbackmethoden am Redblue-Campus

Bereits beim Startschuss unserer neuen Employer Branding Offensive (wir haben im Februar darüber berichtet)  stand fest:

Unsere Werte sind der Kompass für unser Handeln – sowohl in unserer Rolle als Marketingorganisation der MediaMarktSaturn Retail Group als auch im Kontext unserer Neupositionierung als Arbeitgeber.

In diesem Zusammenhang ist eine offene Lern- und Feedback-Kultur unabdingbar. Höchste Zeit also, um jeden Einzelnen der Redblue-Mannschaft mit dem Thema Feedback vertraut und fit zu machen. Im Juni startete der erste Kick-off-Workshop – mit dem Ziel, sich nicht nur gedanklich mit neuen Feedback-Formen und -Methoden auseinander zu setzen, sondern diese auch interaktiv und praxisnah zu üben. Darunter auch das „Peer-Feedback“ (mit einer individuell zusammengestellten Peergroup als Feedbackgeber) sowie das „Orientierungs- und Entwicklungsgespräch“ (u.a. eine Weiterentwicklung des bisherigen Mitarbeiter-Jahresgesprächs).

Die dreistündige Veranstaltung – unterstützt von unserem HR-Team sowie einer externen Trainerin – konzentrierte sich dabei ganz auf die Fragen und Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen:

  • Wie genau funktioniert „Peer-Feedback“ und was bringt es mir sowohl im Job als auch persönlich?
  • Wie nutze ich das Feedback Anderer positiv für mich?
  • Was beinhaltet ein „Orientierungs- und Entwicklungsgespräch“ und was macht es für mich – auch im Vergleich zum bisherigen Jahresgespräch – so wertvoll?

 

Die neuen Methoden kommen bereits rege zum Einsatz – warum, das zeigt u.a. auch das positive Feedback der Redblues direkt nach ihrer Workshop-Teilnahme:

Zunächst war ich skeptisch. Der Schreibtisch voller Arbeit und dann noch ein dreistündiger Kick Off-Termin? Das kam mir denkbar ungelegen! Doch ich wurde positiv überrascht. Es hat richtig Spaß gemacht! Die Zeit verging wie im Flug, da die Veranstaltung workshopartig aufgebaut ist und man selbst aktiv mitmacht. Es war eine gute Möglichkeit, sich mal wieder bewusst zu werden, wie konstruktiv und wertschätzend Feedback sein kann, und dass es auch gut tut, Feedback zu bekommen. Noch ein Plus: die Inhalte kann man auch im privaten Bereich gut nutzen.“ (Dagmar, Projektmanagerin im Team Projekte & Prozesse)

„Der Kick-Off-Termin war ein interessanter wie auch lehrreicher Workshop, den ich jedem empfehlen kann. Die externe Trainerin hat die Inhalte sehr überzeugend und unterhaltsam vermittelt. Ich freue mich auf eine wertschätzende und konstruktive Feedback-Kultur bei Redblue!“ (Annette, Media Buying Managerin)

 

 

 

 

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Agile Methoden@Redblue-Campus: Die “Lego-Scrum-Simulation”

Dass Lego nicht nur etwas für Kinder ist, bewies jüngst unser nationales MediaMarkt-Realisationsteam bei seinem Praxistest der “Lego-Scrum-Simulation” – eine gern gewählte Methode, um auf spielerische Art und Weise an das Thema “agiles, crossfunktionales Arbeiten” heranzuführen.

Doch so leicht es sich anhört – die Simulation ist in der Planung, Moderation und Durchführung umso komplexer. Dafür aber auch umso effektiver, da sie zudem den Teamgedanken und vor allem den Blick auf die Bedürfnisse des Kunden lenkt. In einem Workshop schlüpften Account Manager wie auch Mediengestalter in die Architekten-Rolle und bauten eine Lego-Stadt, die sich wirklich sehen lassen kann. Begleitet und als Experiment erstmals intern moderiert von den Teamleiterinnen, die in ihrer Rolle als “Product Owner” viel Zeit in die Vor- und Nachbereitung investierten und im Hintergrund durch ein Trainerteam tatkräftig unterstützt wurden.

Und so verlief der Workshop im Detail:

Das Briefing

Die Lego-Scrum-Simulation beruht auf der Annahme, dass zahlreiche Projekte so komplex sind, dass sie im Vorfeld nicht bis ins letzte Detail geplant werden können. Umso wichtiger ist eine leicht verständliche Methode, welche die Synchronisation aller Arbeitsabläufe in Teams ermöglicht. Im Fall von Team national lautete das Gemeinschaftsprojekt bzw. der Arbeitsauftrag: “Baut für unseren Kunden eine Lego-Stadt, die durch ihre Struktur und ihr Design begeistert.”

Die Planung: Backlog und Kategorisierung nach Aufwand

Bevor es losging, widmete sich das Team dem sogenannten “Backlog”. Dort werden alle Aufgaben gesammelt, die es zu erledigen gilt – in dem Fall alle zu errichtenden Bauwerke, die auf Moderationskarten an einer Pinnwand angebracht waren. Dann wurde von jedem Einzelnen der Aufwand pro Bauwerk eingeschätzt. Im zweiten Schritt spaltete sich die Gruppe und verteilte die verschiedenen Bauwerke in insgesamt drei Gruppen. Ein wichtiger Planungsschritt, denn für den Städtebau standen insgesamt nur drei Zeitsessions (“Sprints”) à 7 Min. zur Verfügung.

Die Sprints

Mit Beginn des ersten Sprints und dem Austeilen des Lego-Bausatzes wurde es dann ernst: alle drei Teams machten sich daran, ein- und zweistöckige Lego-Hochhäuser, Brücken Kirchen, usw. zu bauen und somit “Teil 1 des Backlog” in den ersten 7 Min. so gut wie möglich abzuarbeiten.

 Die Reviews und Retrospektiven

Nach jedem Sprint stellten die Teams in kurzen „Review-Meetings“ den Product-Ownern ihre bereits fertiggestellten Bauwerke vor. Manche wurden erfolgreich abgenommen, andere wiederum mussten im Hinblick auf die Kunden-Anforderungen im nächsten Sprint nachgebessert werden.

“Im ersten Sprint hatten wir fast nichts von dem geschafft, was wir uns vorgenommen hatten. Wir hatten die Komplexität einfach unterschätzt und waren erstmal etwas ernüchtert.” (Ayleen, Junior Account Managerin)

“Wir erkannten, dass wir uns umstrukturieren und unter den Teams viel besser abstimmen müssen. Aufgaben mussten umverteilt oder fest vergeben, eine neue Vorgehensweise besprochen werden.” (Franz, Mediengestalter)

Im Anschluss widmete sich die Mannschaft in „Team-Retrospektiven“ noch dem „WIE der Zusammenarbeit“: Was haben wir gut gemeistert im letzten Sprint? Wo müssen wir in unserer Zusammenarbeit nachbessern? Welche konkreten Verbesserungen werden für die nächsten Sprints gemeinsam beschlossen und umgesetzt?

Nach insgesamt drei Sprints war es dann geschafft. Da stand sie, die Lego-Stadt mit allen Bauwerken aus dem Backlog und nach Briefing des Kunden:

“Nachdem wir verstanden hatten, auf was es ankam, lief es! Wir haben uns gegenseitig unterstützt und letztendlich sogar noch über das Backlog hinaus gebaut.” (Ayleen, Junior Account Managerin)

 

Gesamtfazit und Einsatz in der Praxis

Der Test der “Lego-Scrum-Simulation” verlief durchweg positiv, denn:

  • Alle Prinzipien und Praktiken, die dort zum Einsatz kommen, können auch außerhalb der Simulation leicht angewandt werden.
  • Die Simulation stärkt den Teamgedanken und den Blick auf die Bedürfnisse des Kunden.
  • Teile aus der Simulation, wie z.B. die Kategorisierung von Projekten nach Aufwand, kommen in unserem Realisationsbereich bereits zur Kampagnenplanung zum Einsatz.

“Die Lego-Stadt hat deutlich gemacht, was auch in unserem Tagesgeschäft spürbar wird: Aufgaben sind oftmals wesentlich komplexer als gedacht. Es macht also Sinn, bereits zu Beginn gezielt Details abzufragen.” (Ayleen, Junior Account Managerin)

“Der Workshop hat gezeigt, welch’ hohen Stellenwert Kommunikation, Zeitmanagement und Kundenorientierung einnehmen. Vorstellbar wäre auch, die Methode hinsichtlich Crossfunktionalität zu erweitern, also beispielsweise ein Realisationsteam mit Kollegen aus dem Marketing zu durchmischen.” (Tina, Teamleiterin)

 

Aufgrund der komplexen Durchführung der Simulation bereitet ein Pojektteam gerade ein Konzept vor, um die Lego-Scrum-Simulation weiteren relevanten Zielgruppen zu ermöglichen (z.B. im Rahmen von Talentprogrammen).

 

 

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eAcademy-Vortrag: Vernetzte Handelstrends von morgen

Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft immer mehr – und macht auch vor der Handelsbranche nicht halt! Einkaufen wird inzwischen oftmals zu einem echten Erlebnis, Service und Dienstleistung stehen im Mittelpunkt. Was uns als Redblue in Verbindung mit unseren Marken MediaMarkt und Saturn besonders interessiert: Wie können wir von der digitalen Vernetzung profitieren? Die neuesten Formate und Trends erläuterte und Theresa Schleicher, Strategy Consultant bei VORN und am 5. Juli Gast in der eAcademy.

„Heutzutage geht es darum, dem Kunden exklusive digitale Leistungen zu verkaufen. Reine Produkte reichen nicht mehr aus“, erklärt Schleicher. Der Übergang zwischen Online-Handel und stationärem Einzelhandel ist fließend, laut einer Studie der IFH Köln werden bis 2030 ca. 70 Prozent aller Einzelhändler tatsächlich schließen müssen. Oder sie setzen sich schnellstmöglich mit den aktuellen Handelstrends auseinander. Es geht um individuell angepasste Angebote für den Kunden, von zusätzlichen passenden Produktvorschlägen bis hin zur bequemen Lieferung nach Hause. Simpel, effektiv und schnell.

Überall und jederzeit durchführbare Kauferlebnisse („Momentum-Shopping“) werden immer wichtiger. „Denn die meisten Kunden wollen kaufen, wenn sie daran denken“, so Schleicher. Die Rolle von temporären Pop-up-Stores wird zunehmend größer. Dank neuester Technik kann zudem die individuelle Beratung verbessert werden, der Service wird noch kundenorientierter. Stichwort Personalisierung. Digitale Servicemodelle, wie Airbnb oder Netflix zeigen bereits jetzt, worauf es in Zukunft ankommt: Innovation und Effizienz. „Local Experiences“, z.B. regelmäßige Street Food Märkte, oder interaktive Vorführmodelle schaffen emotionale Begeisterung. „Die Trends beinhalten also auch viele neue Chancen für die Unternehmen“, fasst die Handelsexpertin abschließend zusammen.

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DIE PR KLAPPE 2018 bei der Redblue

Am 21. Juni kam bei uns in der Redblue die Jury des Bewegtbild Wettbewerbs DIE PR KLAPPE zusammen. Fast 100 eingereichte „Earned Media“ Filmbeiträge aus dem Bereich Unternehmenskommunikation wurden geprüft und auf eine Shortlist reduziert. Das besondere daran: Vorsitzender der Jury ist unser Head of Kreation & Konzeption, Hansjörg Fuhrken.
Der war vor allem begeistert von der Offenheit seiner Jurykollegen. Im Verlaufe der Sitzung entstanden spannende Diskussionen, nicht zuletzt, weil hier Kreative, PR-Profis und Vertreter aus der Industrie aufeinandertrafen, die die Beiträge aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln bewerteten. Persönliche Befangenheit bei einzelnen Filmen wurde ehrlich kommuniziert und in diesem Fall die Bewertung den übrigen Mitgliedern der Jury überlassen.

Hansjörg war es auch, der die Redblue als Gastgeber für die Jurysitzung vorschlug: „Wir haben so die Möglichkeit bekommen, uns als Unternehmen zu positionieren und in die Branche raus zu erzählen, wer wir sind, und den Leuten davon zu berichten, dass wir uns in der Redblue gerade massiv bewegen. Mir macht es Spaß, daran teil zu haben.“ Und tatsächlich waren die Jurymitglieder beeindruckt von der Größe der Redblue, und der geballten Kompetenz, die wir unter unserem Dach vereinen.

Am Ende wurden 32 Filme für preiswürdig befunden. Und auch für die Redblue heißt es Daumendrücken, denn MediaMarkt und Saturn schafften es mit ihren Beiträgen in der Kategorie „Externe Kommunikation“ ebenfalls auf die Shortlist – der „Zipfelrausch“ (eingereicht von den Roten Hirschen/Mill +) in den Unterkategorien „Imagefilm“ und „Virals/Social Media“, und der TV-Spot „Anna“ (Jung von Matt/Tempomedia Filmproduktion) in der Unterkategorie „Imagefilm“.

Die besten PR-Filme werden auf der Preisverleihung im September in Frankfurt am Main präsentiert und ausgezeichnet.

 

 

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Redblues fiebern beim Public Viewing mit

Zahlreiche Redblues besuchten am vergangenen Mittwoch das Public Viewing im Atrium zum entscheidenden Spiel bei der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Deutschland und Südkorea. Spannung und Vorfreude waren groß, schließlich ging es um den Einzug ins Achtelfinale für die deutsche Mannschaft. Dank ausgelegtem Kunstrasen, kühlen Getränken und Deutschland-Trikots kam vor der riesigen Leinwand echtes WM-Feeling auf. Steaks und Bratwürste vom Grill sowie leckere Salate rundeten die gelungene Veranstaltung perfekt ab.

Es war also alles angerichtet für die schwarz-rot-goldene Party. Einzig das deutsche Team spielte an diesem Tag nicht mit und verlor mit 0:2. Die Redblues nahmen es sportlich und ließen das Spiel bei dem ein oder anderen Bier und Prosecco abschließend ausklingen.

Für die Organisation und Vorbereitung möchten wir uns im Namen aller Redblues ganz herzlich beim Redblue-feiert-Team – Vroni, Michèle, Tobias und Stefanie – sowie bei unseren Azubis bedanken!

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Agile Methoden am Redblue-Campus: „Das Kanban-Board“

Am Redblue Campus kommen immer mehr agile Methoden zum Einsatz. Nicht, um „en vogue“ zu sein. Vielmehr geht es darum, mit neuen Methoden zu experimentieren und mithilfe des Feedbacks unserer Mitarbeiter und unserer Führungsmannschaft Klarheit darüber zu erlangen, welche zu unseren Anforderungen in der Praxis passen.

Dass man von agilen Methoden profitieren kann, zeigt sich u.a. am Beispiel des „Kanban-Boards“. Eine Art „Tafel“, mit deren Hilfe die verschiedenen Stufen eines Produktionsprozesses visualisiert und im Team transparent gemacht werden können. Alle Arbeitsschritte werden auf dem Board z.B. in „ToDo“-, „in Bearbeitung“-, „Done“-Spalten verortet. Ein weiterer Benefit: Projekte können so kooperativ optimiert werden.

Neben anderen Fachbereichen arbeitet auch unsere Realisationsunit seit einiger Zeit mit der Methode – mit Erfolg, wie Sarah (Account Managerin) in einem unserer TGIF-Meetings schildert:

„Kanban war Neuland für uns, aber wir haben schnell die Vorteile festgestellt. Wir können damit einfach besser planen, priorisieren und argumentieren. Ein tolles Gefühl, wenn man freitags die Fertig-Spalte leer räumen und Platz für neue Jobs schaffen kann.“

Und Michaela, ihre Teamleiterin, ergänzt:

„Bis dato hatten wir immer mit einer digitalen Projektliste gearbeitet. Mit dem Kanban-Board können wir nicht nur Projekte besser planen, sondern auch für andere Abteilungen unsere Team-Kapazitäten transparent machen. Vorstellbar wäre zum Beispiel, die Marketing-Kollegen ins Büro einzuladen und mithilfe des Boards dort gemeinsam Aufträge zu verorten.“

 

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Redblue-Mitarbeiterin stellt sich neuen Herausforderungen in der Schweiz

Désirée Mai, (34), stellt sich nach 10 Jahren in der Redblue Marketing GmbH einer ganz neuen Herausforderung. Sie übernimmt für ein Jahr das Brand Marketing für MediaMarkt in der Schweizer Landesgesellschaft. Eine WIN-WIN-Situation und für Dési eine Chance, durch die sie nicht nur beruflich viele neue Erfahrungen sammelt.

Désirée, die Anfrage zu MediaMarkt in die Schweiz zu wechseln kam Ende letzten Jahres für dich ja eher überraschend. Erzähl doch mal, wie es dazu kam.

Das ging in der Tat alles relativ schnell. In der Schweiz wurde mitten in der Vorweihnachtszeit eine Brandmarketingleitung gebraucht. Klar, dass da sehr zeitnah eine Vertretung einspringen müsste. Da ich als Teamleiterin in der Realisation unter anderem für den Schweizer Markt zuständig war, wurde ich gefragt, ob ich ich mir das Interims mäßig vorstellen könnte. Denn die Schweizer Kampagnen kannte ich nach sieben Jahren in der Realisation für MediaMarkt Schweiz von der Umsetzungsseite her sehr gut. Eine Chance über die ich mich sehr gefreut habe. Nach vier Jahren als Teamleiterin der Realisation wuchs in mir ohnehin der Wunsch nach neuen Herausforderungen. Da kam die Anfrage genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich habe nicht lange gezögert und bin noch im November 2017 in Dietikon (bei Zürich) eingesprungen.

Und dann? Kulturschock? 😉

Ich bin hier sehr schnell angekommen und habe die Leute als sehr aufgeschlossen erlebt. Eine Besonderheit ist dann aber doch das Schweizerdeutsch. Mittlerweile habe ich mir selbst schon so manche Eigenart angewöhnt, wie damals beim Bayrischen auch. Es gibt zum Beispiel kein „ß“, sondern alles wird mit „ss“ geschrieben. Dann gibt es besondere Vokabeln, die ich auch schon angenommen habe – zum Beispiel „zügeln“ für „umziehen“, „Ferien“ für „Urlaub“, „mühsam“ für „anstrengend“, „das kommt gut“ für „das sieht gut aus“, oder, besonders süß, „Gipfeli“ für „Croissant“. In der Schweizer Verwaltung werde ich auch schon als „dazugehörig“ gesehen, denn viele sprechen mit mir Dialekt und versuchen nicht mehr, hochdeutsch mit mir zu reden.

An die Schweizer Preise dagegen, insbesondere für Lebensmittel und in Restaurants, werde ich mich wohl nie gewöhnen. Ein halbes Hähnchen am Wochenmarkt kostet zum Beispiel soviel wie auf der Münchner Wiesn. Andererseits, sind der Käse und die Schoki hier natürlich wahnsinnig toll! Zwei meiner Lieblingslebensmittel. 🙂

Und nun pendelst du ja zwischen München und Zürich. Wie schaffst du es da, Privatleben in München und Beruf in Zürich unter einen Hut zu bringen?

An einem bis zwei Tagen in der Woche arbeite ich immer noch in den Räumen der Redblue und bin auch am Wochenende in München bei meinem Partner. Klar musste ich natürlich meinen Alltag umstellen. Ich habe jetzt nicht mehr die Abende, um Zeit mit Freunden zu verbringen, dafür konzentriert sich alles auf das Wochenende. Ich merke aber auch, dass ich die Zeit so viel bewusster nutze und genieße.

Ich würde es immer wieder machen und sehe in solchen Chancen auch den großen Vorteil in der Redblue. Wir sind Teil eines international aufgestellten Unternehmens, in dem sich eben solche Gelegenheiten auftun. Es gibt immer neue Möglichkeiten und Chancen, wenn man sich darauf einlässt und die entsprechenden Kompetenzen mitbringt. Ich konnte so in kurzer Zeit durch meine neuen Aufgaben wachsen.

Da hattest du sicher auch einen großen Vorteil durch deine Erfahrungen bei der Redblue, oder?

Ja, ich habe ja zuvor schon sieben Jahre auf der Umsetzungsseite der Schweizer MediaMarkt-Kampagnen gearbeitet. Ich kannte die aktuellen Kampagnen und kannte auch bereits einige Kollegen. Dadurch konnte ich mich schnell in die Themen einfinden. Trotzdem bedeutet die neue Position natürlich einen Rollenwechsel. Ich sitze jetzt genau auf der anderen Seite, die die Kampagnen und Aufgaben in die Umsetzung  gibt. Ich gestalte jetzt die Ideen mit, entscheide, wie eine Kampagne umgesetzt werden soll und koordiniere vor allem die unterschiedlichen Dienstleister.

An welchen Kampagnen und Ideen hast du denn zuletzt getüfelt?

Meistens ist es ja so, dass wir die Kampagnen aus Deutschland für die Schweiz adaptieren können. Besonders stolz bin ich auf die aktuelle Kampagne zur Fußballweltmeisterschaft. Die WM ist für jedes Land so spezifisch, dass wir hier etwas komplett Eigenes entwickelt haben. Sigi, ein in der Schweiz bekannter Fußballfan, reist der Nati (Schweizer Nationalmannschaft) seit über 40 Jahren nach und ist unser Testimonial für besondere Angebote. Wir treten im Rahmen der WM als Fanausrüster auf – unter dem Motto „Superangebote für Superfans“. Diese Kampagne habe ich erstmals von Briefing der Kreativagentur über alle Entscheidungsprozesse bis hin zur Umsetzung mit der Realisation von A-Z mitgemacht. Ich habe Videodrehs und Fotoshootings geplant, entschieden wieviel Budget in welche Anzeigen und Kanäle fließt, prüfe fortwährend, ob die Kampagne online auch überall gleich gespielt wird. Das Ergebnis jetzt zu sehen, ist ein tolles Gefühl!

Spannend! Da wirst du sicher viel für dich dazugelernt haben, oder?

Ich arbeite eng mit der Schweizer Landesleitung zusammen – bin also oft umgeben von den Entscheidern. Allein das setzt mehr Präsenz und Durchsetzungsvermögen meinerseits voraus, denn ich muss und möchte sie ja von meinen Ideen und Vorstellungen überzeugen. Für mich hieß das anfangs: Raus aus der Komfortzone.

Apropos zukünftige Herausforderungen: Du wirst noch bis zum Ende des Jahres als Brand Managerin in der Schweiz arbeiten. Und dann?

Komme ich voraussichtlich wieder zurück nach München und kann hoffentlich dort meine neuen Erfahrungen und Kenntnisse einbringen. In 10 Jahren Redblue haben sich aber immer neue Möglichkeiten und Chancen ergeben und ich bin gespannt, welche sich durch meinen Einsatz in der Schweiz nun ergeben!

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Redblue@Online-Karrieretag München

Am 14. Juni waren wir mit der Redblue als einer der Top-Aussteller auf dem Online-Karrieretag in München vertreten. Vor Ort führte unser HR-Team viele interessante Gespräche mit Online Experten. Unterstützt durch Spezialisten aus den Bereichen Onsite Marketing und Nationale Mediaplanung, konnten sie so vertiefende Einblicke in die Arbeit in unseren verschiedenen Fachbereichen geben.

Unser Kollege Sascha Glock, Department Manager Nationale Brand Kommunikation bei MediaMarktSaturn Marketing, trat zudem als Speaker auf der Veranstaltung auf. Er zeigte am Beispiel vom MediaMarkt „Zipfelrausch“, wie aus einer kreativen Idee dank dem Zusammenspiel aus Redblue-Fachabteilungen, Kreativ-, Digital- und Mediaagenturen eine erfolgreiche 360°-Kampagne entsteht. Sascha warb damit natürlich auch für die Redblue: „Freu’ mich, wenn wir von den vielen jungen Neugierigen, die es trotz U-Bahn-Streik in die Muffathalle geschafft haben, einige Talente für die Redblue-Gruppe interessieren konnten.“

Und tatsächlich sind bei unserer Personalabteilung bereits die ersten vielversprechenden Bewerbungen eingegangen.

   

 

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eAcademy-Vortrag: Scan, Pay, Leave

Minutenlanges Anstehen in Warteschlagen kostet oftmals viel Zeit und Nerven. Und ist im 21. Jahrhundert nicht mehr wirklich zeitgemäß. Sinnvoll wäre es also, sowohl für die Kunden als auch für die Stores eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Im Zeitalter von digitaler Technik und Smartphones ein interessanter Ansatz. Das dachte sich vor drei Jahren auch Mustafa Khanwala, CEO von MishiPay und am 28. Mai Gast in unserer Redblue e-Academy.

Was unsere zahlreichen Märkte natürlich besonders interessiert: Wie kann MishiPay gewinnbringend eingesetzt werden? „Beim Kunden besteht eine zu große Pause zwischen dem Gedanken etwas zu kaufen und dem tatsächlichen Kaufvorgang. Diese Pause haben wir versucht emotional zu umgehen“, erklärt Khanwala seinen Ansatz. Mit MishiPay, einem Londoner StartUp, scheint diese Idee erfolgreich umgesetzt.

„Der Kunde lädt sich die App einfach auf sein Smartphone. Damit kann der Barcode des gewünschten Artikels eingescannt und per Kreditkarte oder PayPal sofort bezahlt werden. Und damit ist der Kaufvorgang schon abgeschlossen, Kassensysteme werden somit unnötig.“ Weiterer Vorteil des bargeldlosen Bezahlvorgangs direkt am Regal: Die Mitarbeiter können sich noch stärker auf die Kundenberatung konzentrieren.

Im März diesen Jahres eröffnete MediaMarktSaturn bereits den kassenlosen Markt „Saturn Express“ in Innsbruck. Mit Erfolg, die Besucherzahlen und Kritiken in einem dreimonatigen Testzeitraum waren überaus positiv. Weitere Pilotprojekte sind aktuell europaweit in Planung.

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Redblue richtet MediaMarktSaturn „Marketing Days 2018“ in Warschau aus

Als Ausrichter der internationalen „Marketing Days 2018“ unserer Marken MediaMarkt und Saturn darf die Redblue stolz auf die letzten zwei Tage in Warschau zurückblicken!

Denn mit dieser internationalen Konferenz wurde erstmals zusammengebracht, was zusammengehört: 150 Kollegen und Kolleginnen aus 15 Ländern der Bereiche Marketing, CRM, Store Concepts und Corporate Communication.

Im Fokus: unsere Kunden und damit das Motto „Maximize Relevance“dem sich u.a. auch unsere fünf Geschäftsführer als Speaker widmeten.

Zahlreiche Redblues waren an diesen zwei Tagen im Rahmen von Moderation und Vorträgen auf der Bühne oder federführend bei Workshops und Sessions aktiv. Insgesamt referierten 20 Kolleginnen und Kollegen vom Redblue-Campus über Themen wie z.B. CRM, Research, Retail Marketing, Sponsoring, Data Driven Marketing & Media, Store Concepts oder auch Service Communication.

Danke an die gesamte MediaMarktSaturn-Community für den inspirierenden Austausch!

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Redblue@Uni Eichstätt

Am 4. Juni 2018 schlüpfte unser Kollege Lukas Kaiser, Head of Account Management in der Redblue, in die Rolle des Dozenten und hielt einen Gastvortrag zum Thema „Marketingkommunikation“ an der KU Eichstätt-Ingolstadt.

Schlagwörter wie Marketing Mix und Customer Centricity sind den Redblues inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen. Doch für die Zweitsemester der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist dies bislang noch graue Theorie. Umso willkommener war da der Vortrag von Lukas Kaiser im Rahmen der Bachelorveranstaltung „Grundlagen im Marketing“.

In fast zwei Stunden gab Lukas den Studierenden einen Einblick in das breite Spektrum der Marketingkommunikation. Anhand vieler Beispiele aus der Werbewelt vermittelte er: „Im Kern steht eine gute Idee. In der Regel ist das nicht die erste, die man hat. Eine Idee ist dann gut, wenn sie emotional berührt und am besten noch nicht da war. Und dafür muss sie handwerklich sehr gut umgesetzt sein.“ Dass es nicht immer einfach ist, die richtige Botschaft perfekt zu verpacken, konnte Lukas vor allem aufgrund seiner Erfahrung in unserer Realisation verdeutlichen. Im Gepäck hatte er natürlich auch jede Menge Werbespots von MediaMarkt und Saturn. Erfolgreiche Kampagnen wie das Osterhasenrasen von MediaMarkt oder der emotionale Spot „Anna“ von Saturn kamen auch bei den Studenten sehr gut an.

Auch für die Redblue machte Lukas im wahrsten Sinne des Wortes Werbung. So waren die Studenten sehr überrascht, dass wir in der Redblue mittlerweile über 500 Leute sind, die mit ihrer Expertise jeden Tag ihren Beitrag zum Erfolg von MediaMarkt und Saturn leisten. Und wer weiß, vielleicht sehen wir den ein oder anderen Studenten der KU Eichstätt-Ingolstadt in ein paar Jahren bei uns in der Redblue wieder.

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PerformixX Award als bester Advertiser

Zum ersten Mal überhaupt wurde am 14. Mai 2018 der PerformixX Award, eine Auszeichnung für die erfolgreichsten Unternehmen der Affiliate-Branche (Display-Affiliate-Performance-Marketing) im deutschsprachigen Raum, in München verliehen.

An diesem Abend mit vor Ort: unser Redblue-Marketingkollege Christian Beeking (Foto: rechts), Online Marketing Manager im Team Nationale Mediaplanung on-/offline. Denn die 32-köpfige Jury hatte entschieden:

MediaMarkt ist bester Advertiser im Affiliate Marketing 2018.

Ebenfalls dafür ausgezeichnet, als beste Agentur: unser Partner im Bereich Performance-Marketing „BlueSummit“. (auf dem Foto links: Franz Luxemburger).

Christian Beekings Fazit:

„Wir freuen uns sehr, dass wir diesen neugeschaffenen Award gewinnen konnten. Besonders stolz macht es uns, dass die Jury aus den Top-Publishern bestand und es damit ein ehrliches Votum unserer Partner ist. Dies zeigt das wir in den letzten 12 Monaten in Zusammenarbeit mit der BlueSummit sehr gute Arbeit geleistet haben, indem wir neue Partnerschaften aufgebaut, bestehende Kooperationen intensiviert, und neuartige Modelle konzipiert haben. Seit Programm-Launch vor zwei Jahren hat das Affiliate Marketing einen immer wichtigeren Stellenwert im Marketing-Mix von MediaMarkt eingenommen. Wir arbeiten aber auch schon mit Hochdruck daran den nächsten Schritt zu machen, damit wir unseren ersten Platz auch im nächsten Jahr verteidigen können.“

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Entwicklungsprogramm zum „Senior“ gestartet

Der “Senior” im Jobtitel steht nicht nur für Berufserfahrung, sondern auch für Verantwortung. Das bestätigen auch die Teilnehmer des “Redblue-Entwicklungsprogramms zum Senior“, welches am 15. Mai 2018 an den Start ging.

Für 8 Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Realisation, Media Procurement, Onsite Marketing und dem Team Mediengestaltung startete am 15. Mai das Redblue-Entwicklungsprogramm zum Senior mit einem Kick-off.

Ziel des Programms: gemeinsam ein Bewusstsein für die (neue) Rolle zu erarbeiten und natürlich die eigenen Kompetenzen auf fachlicher wie menschlicher Ebene zu erweitern.

Bei der Kickoff-Veranstaltung mit unserer Personalabteilung galt es erstmal, sich “zu beschnuppern”, besser kennenzulernen und Erwartungen abzugleichen.

In den nächsten Wochen erwarten die Teilnehmer nun verschiedene Bausteine zu Themen wie Rollenverständnis, Orga und Steuerung von Projektmeetings, Agilität/agile Arbeitsweisen und fachliche Führung. Das Programm endet voraussichtlich am 20. Juni mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung.

Fazit unserer Personalabteilung nach dem Kick-off:

“Es ist eine tolle, bunt gemischte Gruppe – die ersten persönlichen Gemeinsamkeiten wurden schon entdeckt, der Netzwerk-Charakter des Programms funktioniert also. Natürlich sind die die Teilnehmer schon sehr gespannt auf die Inhalte der Bausteine. Wir haben diese auf unser“LEAD GREAT“-Konzept und die neue Ausrichtung der Redblue angepasst.“

(Alexandra Betz, Senior Referentin Personalabteilung)

 

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eAcademy-Vortrag: Gamification

Gaming ist angesagt wie nie! Ob Zockerabende mit Freunden auf der Spielkonsole oder eine Runde „Angry Birds“ in der U-Bahn auf dem Smartphone – das Eintauchen in Fantasy-Welten oder das Jagen von Highscores begeistert nahezu jede Altersgruppe. Was uns als interne Marketingorganisation aber natürlich besonders interessiert: wie man spielerische Anwendungen für die Markenbindung gewinnbringend nutzt. Warum Gamification so gut funktioniert und was das für Unternehmen bedeutet, erklärte uns Stefan Kreutzer, Business Development Manager von remote control productions, am 26. April in unserer eAcademy – auf spielerische Art natürlich.

Allgemein bestehe der Ansatz darin, spielerische Elemente in spezifische Aufgaben zu integrieren. Das Ergebnis ist eindeutig: Mehr Motivation und mehr Spaß diene zur Förderung des Wettbewerbs. Als Marketingtool nutzen Unternehmen diese Anwendungen seit Jahren, um die eigene „Brand“ zu stärken sowie Menschen emotional zu binden.

Ein Modell auch für die Redblue? Fakt ist: Free2-Play Games, d.h. Gratisspiele mit kostenpflichtigen Zusatzinhalten, haben dahingehend ein riesiges Potential. Entscheidend sei zunächst eine auf die gewünschte Zielgruppe angepasste Ansprache, so Kreutzer. Auf dieser Basis können Anwendungen je nach Nutzerverhalten entwickelt werden. Die Bezahlung erfolge dann letztendlich für den eigenen, gewünschten Content. Somit besteht die Möglichkeit mehr Umsatz zu generieren sowie die Besucherzahlen in den einzelnen Märkten zu erhöhen. Der Kunde wird also für den Besuch eines Marktes sowie für den Einkauf belohnt. Die MediaMarkt Club-Karte ist hierfür bereits ein gutes Beispiel.

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„ADC-Nägel“ für MediaMarkt & Saturn

Unter dem Motto „Fütter deine Kreativität“ traf sich die kreative Elite von 16.-29. April auch dieses Jahr in Hamburg, um über Trends, Inspirationen und die Visionen von morgen zu sprechen. Neben dem Input internationaler Speaker und Opinion-Leader lockte vor allem der jährliche ADC-Wettbewerb, einer der wichtigsten deutschen Kreativawards mit Verleihung der sogenannten „Nägel“ in Bronze, Silber und Gold.

Unter den Einreichungen durften natürlich auch unsere beiden Marken nicht fehlen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Der Saturn-Imagespot „Anna“ aus der „Du kannst mehr“-Kampagne…

… bekam insgesamt 3 bronzene Nägel in den Kategorien „Film > Kampagne“, „Film > Einzelspot“ und „Film > Point of Sale“ – bei der Preisverleihung am 19. April in Hamburg höchstpersönlich entgegengenommen von unserem Redblue-Kollegen Thorsten Eder (Head of Saturn Marketing Deutschland – auf dem Foto ganz links mit Jonathan Helfer, Aleksandra Tanashienko und Julia Mecklenburg aus dem Jung-von-Matt-Kreativteam). Außerdem durften sich „die Blauen“ über eine ADC Auszeichnung in der Kategorie „Musik / Sound > Nutzung bestehender Originalmusik“ freuen.

Und auch MediaMarkt wurde ausgezeichnet…

… für die „Zipfelrausch“-Kampagne gab´s 2 bronzene Nägel in den Kategorien „Animation > Animation“ und „Animation > Visual Effects (VFX)“

Das “Best Of ADC Wettbewerb 2018“ wird am 25. April im Hamburger Museum der Arbeit ausgestellt.

Mehr Infos zum Award findet Ihr hier.

 

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Redblue@LMU „Data Science Days“

Begriffe wie künstliche Intelligenz und Machine Learning sind in aller Munde. Auch für MediaMarktSaturn stellen sie eine echte Chance in Sachen Kundenorientierung dar.

Wie man solche selbstlernenden Systeme und Algorithmen effektiv einsetzt, um zukünftig noch kundenzentrierter agieren zu können, schilderte Stefan Kirschnick aus unserem Redblue-CRM-Team als Speaker auf den Data Science Days in der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Die German Data Science Days werden vom Elitemasterstudiengang Data Science an der LMU München in Kooperation mit der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) und dem Verein Munich Datageeks veranstaltet.

Stefans Fazit:

„Die Data Science Days 2018 gaben einen breiten Überblick hinsichtlich des Themas Machine Learning und dessen Einsatzmöglichkeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen wie Medizin, Versicherungswesen, Automobilindustrie und eCommerce. Das Fachpublikum brachte einen guten Mix aus Business- und wissenschaftlichem Hintergrund mit – eine tolle Gelegenheit zum Netzwerken für Datenanalysten bzw. Datascientists. Und das in einer wirklich beeindruckenden Location, dem LMU-Auditorium.“

Hier geht´s zu Stefans ausführlichem Erfahrungsbericht.

 

 

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Radio Advertising Summit 2018

 

12. April 2018. Heute trafen sich rund 800 Vertreter der Werbe- und Radiowirtschaft zum Radio Advertising Summit in Düsseldorf, um sich dem Thema Audio zu widmen. Mit vor Ort und auch auf der Experten-Bühne vertreten: Kollegen vom Redblue-Campus in München.

Dreh- und Angelpunkt des Kongresses war vor allem die Frage, wie bislang ungenutzte Potenziale und neue Möglichkeiten von Radio und Audio als wirksame Erfolgsfaktoren für Mediastrategien und Markenführung genutzt werden können. Branchengrößen, Experten und Meinungsmacher gaben im Rahmen eines umfassenden Programms Antworten auf die aktuellen Herausforderungen der Werbewirtschaft. Moderiert wurde der Kongress von Barbara Schöneberger.

Mit auf der Experten-Bühne: Robert Ostertag, unser Head of Mediastrategie International MediaMarktSaturn). In einem ExpertenTalk griff er – in der Runde mit Juliane Paperlein (Ressortleitung Medien, HORIZONT), Helmut Huber (CMO, CHECK 24), Klaus Nadler (CEO, Carat Deutschland) und Oliver Adrian (Geschäftsführer, AS&S Radio) – Thesen des renommierten Medienwissenschaftlers und Kommunikationstheoretikers Professor Dr. Norbert Bolz auf und glich sie mit den praktischen Realitäten des Marktes ab. In einer Keynote hatte Dr. Bolz im Vorfeld die These aufgestellt, dass Audio das älteste und zugleich unzerstörbarste Medium ist. Denn es sei Voice, Sound, Interaktion und Stimme und appelliere an die menschlichen Urinstinkte. Deshalb wird es, nach Ansicht von Bolz, auch die Zukunft beherrschen.

Robert Ostertags Fazit: 

„Im Kontext der Fragmentierung des Medien-Nutzungsverhaltens endet auch unsere Arbeit natürlich nicht beim Medium Funk. Umso wichtiger ist es, im Rahmen von Veranstaltungen wie dem Radio Advertising Summit neue Denkanstöße zu geben, die aus der linearen UKW-Welt in Richtung Digitalisierung führen. Streaming, Podcasts und Programmatic Audio halte ich für vielversprechende Ansätze in diese Richtung.“

Über den Radio Advertising Summit: 

Der Radio Advertising Summit ist der zentrale Gipfel der Entscheider aus Werbe- und Radiowirtschaft. Im Fokus stehen die relevanten Fragen des Werbemarktes und die Antworten, die Radio darauf gibt. Namenhafte Speaker garantieren Diskussion und Dialog, Mehrwert und Meinung, Impulse und Inspiration. Veranstalter des Radio Advertising Summit ist die Radiozentrale, die gemeinsame Plattform der deutschen öffentlich-rechtlichen und privaten Radiostationen. Die beiden Vermarkter AS&S Radio und RMS Radio Marketing Service konnten als Hauptsponsoren gewonnen werden.

Quelle und weitere Infos unter www.radio-advertising-summit.de

 

 

 

 

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Christian Heß im Interview

März 2018. Unter dem Titel „“Wir wollen verstehen, wie der Kunde tickt“ widmet sich das Portal „ChannelPartner“ in einem aktuellen Interview Redblue-Geschäftsführer und CRM-Experten Christian Heß und der erfolgreichen Einführung unserer Kundenprogramme „MediaMarkt Club“ und „Saturn Card“.

Vor zwei Jahren führte MediaMarkt seinen „MediaMarkt Club“ ein. Im Mai 2017 folgte Saturn mit dem Launch der „Saturn Card“. Verantwortet werden die beiden Kundentreueprogramme von Christian Heß. In dem Interview mit ChannelPartner spricht er unter anderem über die Rolle der Märkte („Die Märkte stehen untereinander im Wettbewerb“), den Multichannel-Ansatz und gibt einen Ausblick , wie der Kunde zukünftig „noch gezielter“ angesprochen werden soll.

Das komplette Interview gibt es hier.

 

 

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eAcademy-Vortrag: Künstliche Intelligenz

„Irgendwann übernehmen hochentwickelte Maschinen die Weltherrschaft.“

Solche und ähnliche Zukunftsvisionen existieren seit Jahren. Keine Frage, das Thema „Künstliche Intelligenz“ ist in unserer heutigen hoch technologisierten Zeit („Industrie 4.0“) ein Aktuelleres denn je. Dass viele Ansichten jedoch relativiert werden müssen, machte Forschungswissenschaftler Dr. Christian Osendorfer am 20. März 2018 im Rahmen unserer eAcademy deutlich.

Zunächst einmal definiert sich KI bzw. AI („Artificial Intelligence“) aus vergangenen Prozessen, wodurch Vorhersagen für die Zukunft abgeleitet werden sollen. Als Beispiel nannte Osendorfer die Bilderkennung anhand eines Musters durch ein Computersystem. Mit Hilfe von Daten und Vorwissen kann so über Algorithmen beispielsweise der Oberbegriff „Tisch“ korrekt zugeordnet werden. Problem: Aufgrund unterschiedlicher Arten und Formen, wird eine spezifische Gruppe leicht vergessen. Auch das automatische Einparken über lokale Sensoren basiert auf einem ähnlichen Prinzip. Stellvertretend für den aktuellen Status der KI stehe „Go“, das „schwierigste Spiel der Welt.“

Die Schnittstelle zum Marketing und zur Redblue erklärte Osendorfer am Beispiel eines personalisierten Newsletters, angepasst an den jeweiligen Mitarbeiter. Hier müssten Daten über den Nutzer innerhalb eines bestimmten Zeitraums erhoben und ausgewertet werden. Da der Prozess allerdings dynamisch ist, komme es auch hier zu Komplikationen. Es gibt also weiterhin Grenzen, die aktuell noch nicht überwunden werden können.

Dr. Christian Osendorfer machte deutlich, dass die Weiterentwicklung von KI im Zusammenspiel mit VR und AR auch weiterhin Zeit in Anspruch nehmen wird. Maschinen sind aktuell noch nicht in der Lage die menschliche Arbeitskraft vollständig zu übernehmen. Als große Hilfe im täglichen Workflow werden sie aber in Zukunft verstärkt aus großen Firmen nicht mehr wegzudenken sein.

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„Mystery Lunch“ – ein Erfahrungsbericht

Unsere „Redblue-Mystery-Lunch-Blinddates“ sind gestartet!

Der Auftakt mit Nico (Team Controlling) und Stefan (Team Customer Analytics) hätte nicht besser sein können, denn ihre Konstellation traf exakt die Idee von Mystery Lunch:

Kollegen, die vorher kaum oder gar keine Berührungspunkte haben, kommen im Rahmen eines Mittagessens zusammen und vernetzen sich.

Wir haben Nico und Stefan interviewt – hier ihr Erfahrungsbericht:

„Mein erstes Mystery Lunch war eine absolut positive Erfahrung und das Organisatorische im Vorfeld echt easy“, berichtet Nico. „Nach meiner Anmeldung hatte Mystery Lunch Stefan und mir per Mail einen Termin vorgeschlagen. Wir haben uns dann direkt kontaktiert und uns sogar zu einem noch früheren Termin verabredet, der bei uns Beiden gepasst hat. Ich war auf jeden Fall neugierig und gespannt, weil ich Stefan bis dato nur vom Namen her kannte.“

Stefan ergänzt: „Mir ging es genauso. Ich war megagespannt auf Nicos Geschichte. Wir haben uns in der Kantine etwas zu Essen besorgt und unser Mystery Lunch dann ganz entspannt in der Lounge im Neubau gestartet. Die Zeit verging schneller als gedacht, denn jeder bringt ja seinen individuellen beruflichen und privaten Background mit. Klar, das erfordert Aufmerksamkeit und auch ein bisschen Mut, denn man muss sich ja auf die fremde Person einlassen. Das ist vielleicht ,anstrengender´ als im Gespräch mit den gewohnten Kollegen. Dafür gewinnt man aber an Erfahrung und neuen Kontakten.“

„Das kann ich nur bestätigen“, sagt Nico. „Stefan und ich waren überrascht, wie viele Unterschiede und Gemeinsamkeiten sich zugleich herauskristallisiert haben. Allein auf beruflicher Ebene. Wir haben das am Beispiel der Kundenbindungsprogramme ,MediaMarkt Club´ und ,Saturn Card´ festgestellt. Während Stefan natürlich viel aus CRM-Perspektive und über Wachstum gesprochen hat, habe ich meinen Blick auf die damit verbundenen Kosten geschildert. Am Ende stellten wir fest, dass wir trotzdem mit unserem täglichen Handeln dasselbe Unternehmensziel verfolgen.“

„Das stimmt“, sagt Stefan. „Das Über-den-Tellerrand-Schauen ist definitiv eingetreten. Wir haben Beide in kurzer Zeit fachlich dazugelernt. Aber natürlich kommt man auch privat ins Gespräch. Mit ganz klassischen Themen wie: Bist Du Münchner oder ,Zuagroaster? Wie lange bist Du bei Redblue und was hast Du vorher so gemacht?“

Auch beim Fazit sind sich Nico und Stefan einig: „Das war ein super Start! Nach so einem Mittagessen begegnet man sich ganz anders auf dem Gang. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Mystery Lunch!“  Stefan fügt abschließend hinzu: „Mysterylunchen ist wirklich eine supercoole Sache. Gerade für Leute wie mich aus dem CRM-Bereich, der ja noch nicht lange am Campus München angesiedelt ist. Noch nie war Networking mit den Kollegen einfacher.

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Unsere neue Employer Branding Offensive

Da lag Spannung in der Luft. In einem einzigartigen Event am 23. Februar kamen alle Redblues am Campus München zusammen. Die Geschäftsführung nahm die neue Arbeitgeberpositionierung zum Anlass, die rotblaue Mannschaft zu übergreifenden Entwicklungen zu informieren und miteinander in den Dialog zu treten.

Kreatives Arbeiten für Europas führendes Handelsunternehmen für Consumer Electronics, 360° spannende Aufgaben, die Freiräume und Atmosphäre einer Agentur und gleichzeitig die Vorteile einer großen Unternehmensgruppe – die Redblue hat ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einiges zu bieten. Zeit, das selbstbewusst zu zeigen. Denn Fakt ist: Als Marketingorganisation der MediaMarktSaturn Retail Group hat die Redblue höchste Qualitätsansprüche. Um diese Ansprüche zu erfüllen, ist eine starke Mannschaft erfolgsentscheidend.

Basis für die neue Positionierung und das Employer Branding Konzept sind unsere Werte. Sie sind Kompass für unser Handeln. Mit Mut, Klarheit und Transparenz sowie einer offenen Lern- und Feedbackkultur, Prozessoffenheit und flachen Hierarchien wollen wir unsere Position als digitaler Treiber kontinuierlich ausbauen.

Unsere Website, die gerade im frischen, neuen Corporate Design und mit inhaltlicher Aufladung gelauncht wird, ist dafür ein erster wichtiger Meilenstein. Zudem soll ein ganzes Paket von Maßnahmen und Ideen dazu beitragen, dass die neue Positionierung in der Reblue zum Leben erweckt wird. Und hier sind nicht nur Führungskräfte, sondern alle Mitarbeiter gefragt. In interaktiven „Experience Hubs“ hatten darum alle Kollegen am Campus München am vergangenen Freitag Gelegenheit, sich ausführlich zu informieren, Fragen zu stellen und ihre Meinung zu äußern.

So wurden die Redblues beispielsweise über die Pilotierung eines campuseigenen mobilen Kinderspielzimmers während der Sommerferien informiert und sprachen in einem der weiteren Hubs über neue Feedbackprozesse. Mit Hilfe eines neu ausgerollten Tools und persönlichen Dialogformaten können sich Mitarbeiter aber auch Führungskräfte noch offener und stetig Feedback einholen. Soziale Verantwortung und wie jeder einzelne Mitarbeiter sich hier künftig mehr einbringen kann, war Thema in einem dritten Hub. In weiteren Hubs ging es dann noch um die Wertearbeit unserer Soundingboards  und den Start der neuen Mystery Lunch Plattform, die zusätzlich die Vernetzung aller Mitarbeiter am Campus fördern wird.

Die Redblues waren begeistert von der Veranstaltung und zeigten sich gespannt, auf alles, was im Rahmen des Employer Branding Konzepts und den weiteren Entwicklungen und Veränderungen im Rahmen der neuen Positionierung nun kommt. „Die Idee eine Vollversammlung in diesem Format durchzuführen fand ich wirklich sensationell!“ und „Ich fand’s irre zu sehen, wie alle Mitarbeiter hier den ganzen Tag über mitgewirkt haben und den Transformationsprozess mitgestalten“, lautete das Fazit der Kollegen.

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Neue Redblue.de seit heute live

Seit heute ist unsere Website im neuen Anstrich live! Die neue Redblue.de kommt nicht nur in unserem neuen Corporate Design daher, sondern gibt zudem mehr Einblicke in unsere Arbeit am Campus München für unsere Marken MediaMarkt und Saturn. Hier könnt ihr künftig die Redblue und ihre Mannschaft besser kennenlernen und über unsere News auf dem Laufenden bleiben.

Wer Teil unseres Teams werden will, verfolgt am besten die Stellenangebote: hier entlang

Besucht uns doch auch mal auf Facebook. Hier haben wir immer wieder spannende Geschichten für unsere Fans und Follower.

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eAcademy-Vortrag: Datenschutz – Herausforderung oder Chance?

Was macht Facebook mit meinen Daten und was weiß Google über mich? Das Thema „Datenschutz“ wird nicht nur unter Privatpersonen heiß diskutiert. Auch Unternehmen sind angehalten, sich mit diesem Thema in Zukunft noch intensiver auseinanderzusetzen. Am 21. Februar brachte Ewald Tabler, Specialist Privacy, It & IP Law in der redblue, im Rahmen unserer eAcademy mit seinem Inspirationsvortrag „DSGVO 2018 – Herausforderung und Chancen für die redblue “ ein wenig Licht in den dichten Datenschutz-Dschungel.

Fakt ist: Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Unternehmen tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Diese zielt darauf ab, ein gleichmäßig hohes und einheitliches Schutzniveau bei der Verarbeitung personenbezogener Daten in der gesamten europäischen Union zu schaffen. Verstöße können teuer werden. Bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des Konzernjahresumsatzes sind mitunter existenzbedrohend.

Doch was genau heißt das zukünftig für die Redblue?

„Herausforderungen stellen unter Anderem eine umfassende Dokumentation von Prozessen mit Personenbezug sowie eine erhöhte Informations- und Transparenzpflicht dar“, erklärte Tabler. Bedeutet: Alle Verarbeitungsprozesse müssen nachvollziehbar aufgeführt werden. Ein weiterer zentraler Aspekt bestehe im sogenannten „Recht auf Vergessenwerden“, also der Pflicht zur Löschung von Nutzerdaten. Chancen sieht er vor allem im Datenschutz als künftigen Wettbewerbsfaktor. Dadurch könne unter Anderem das Vertrauen zwischen Unternehmen und Kunde gestärkt sowie einheitliche Strukturen geschaffen werden.

Ewald Tabler ist guter Dinge, dass die DSGVO sehr positiv für die redblue ist und die Stellung als Marktführer weiter ausgebaut werden kann. Sein Resümee an die Redblues: „Wandel bereitet den Weg für Chancen“

 

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Redblues vernetzen sich beim Mystery Lunch

Ab heute haben die Redblues in ihrer Mittagspause die Gelegenheit, sprichwörtlich über den Tellerrand zu schauen. Möglich macht´s die neue Plattform „Mystery Lunch“,  die die rotblaue Mannschaft untereinander noch besser vernetzen und für Abwechslung am Mittagstisch sorgen soll.

Bei mittlerweile über 550 Mitarbeitern am Campus München kennen sich natürlich nicht alle Kollegen persönlich. Eigentlich schade! Schließlich gibt es so viele spannende Geschichten und Themen, über die sich die Kollegen beim Mittagstisch austauschen können.

Mit dem Mystery Lunch können Kollegen, die im „Daily Business“ keine Berührungspunkte haben, sich jetzt noch einfacher miteinander vernetzen.

Die ersten Redblues haben sich schon angemeldet. Die Lunchpartner werden nach dem Zufallsprinzip zugelost. Die Abstände für das „Mittags-Blind-Date“ bestimmt jeder selbst.

Ob mehrmals in der Woche oder einmal im Monat: Mystery Lunch ist eine tolle Initiative aus dem Mitarbeiterkreis, um neue Kontakte zu knüpfen oder einfach nur eine schöne Mittagspause zusammen zu verbringen.

 

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Neue „Machtfit“-Kooperation – mit wenigen Klicks aktiv bleiben

Mit dem heutigen Tag geht die Redblue in Sachen „betriebliches Gesundheitsmanagement“ einen weiteren Schritt:

ab sofort können die Redblues mit minimalem Aufwand mithilfe der webbasierten Fitness- und Gesundheitsplattform „Machtfit“ Gesundheitsangebote in ihrer Nähe ausfindig machen und buchen. Und nicht nur das: Redblue unterstützt das auch finanziell!

Die neue Kooperation mit „Machtfit“ wurde im TGIF-Meeting am 26. Januar 2018 vorgestellt und ist eine tolle Ergänzung der bereits bestehenden redblue-Mitarbeiter-Benefits.

Das Angebot eignet sich für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Gesundheit aktiv in die Hand nehmen (wollen) – und dabei Zeit und Geld sparen möchten. Der machtfit-Marktplatz bietet ein vielfältiges Angebot an Fitness- und Gesundheitskursen (u.a. Yoga, Pilates, Entspannungskurse, Raucherentwöhnung, Ernährungsberatung, etc.). Egal, ob online oder in Arbeitsplatz- bzw. Wohnortnähe. Alle Kurse können – nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten – direkt über die machtfit-Plattform gebucht werden.

Bei jeder Kursbuchung übernimmt die Redblue 80% des Kurspreises (bis hin zu einem Maximalbetrag pro Jahr), nur 20% zahlt man als Mitarbeiter/in selbst.

Das neue Angebot soll die Redblue-Mannschaft gerade in Zeiten der Digitalisierung anspornen, (weiterhin) gesundheitlich aktiv zu bleiben. Mit wenigen Klicks besteht jetzt auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit, um den inneren Schweinehund leichter zu überwinden!

 

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Redblue-Piraten heuern auf der „Black Pearl“ an

Die Kompassnadel nach der Schatzkarte des neuen Redblue-feiert-Teams ausgerichtet gingen die Redblues am 19. Januar 2018 an Bord des Piratenschiffs „Black Pearl“, welches an diesem Abend „Im Schloss“ in der Schwere-Reiter-Straße Anker geworfen hatte.

Getreu dem Partymotto „Pirates of the Carribean“ enterten sie in großartigen Kostümierungen über einen Wassersteg das Schiff und legten mit einem lauten „Yo Ho“ ab.

Unter der Besatzung wurde u.a. Captain und Piratenfürst der Karibik Jack Sparrow, Captain Hector Barbossa, Pirat William Turner, Commodore James Norrington und die schöne Gouverneurstochter Elizabeth Swann gesichtet. Aber auch diverse Meerjungfrauen, Kraken und anderes Meeresgetier mischten sich unter die verrucht-karibisch-maritime Gesellschaft.

So abenteuerlustig, furchterregend und verwildert wie die Piraten an Bord gingen, war schnell klar: Welcome Drinks und Flying Dinner sind die richtige Strategie, um eine Meuterei des Buffets hinaus zu zögern. Dieses taktisch-kluge Manöver nutzte auch unsere Piraten-Geschäftsführung für eine Ansprache. Dazu positionierten sie sich gemeinsam mit dem redblue-feiert-Team wagemutig auf dem riesigen Ruder des Schiffs und schworen die Mannschaft auf den Abend sowie ein erfolgreiches 2018 ein.

Kein Fluch, sondern Segen war das karibische Buffet, das selbst den furchterregendsten Piraten friedlich stimmte: Würziges Süppchen von der Süßkartoffel verfeinert mit Kokosnuss, Chicken Wings mit Erdnuss-Dip, Hähnchenspieße mit Ananas, Papaya-Salat mit Garnelen, Süßkartoffel-Quiche, Fischbällchen mit Mango-Salsa, Mango-Sorbet und Schoko-Küchlein.

Spätestens bei der mitreißenden Tanz-Performance gegen 22 Uhr nahm das ein oder andere Besatzungsmitglied seine Augenklappe ab – um sicherzugehen, dass die auf dem Ruder des Schiffes unter dem Mondlicht herumwirbelnden Skelette nicht dem eigenen Rumkonsum geschuldet waren. Trotz Holzbein und anderen Kampf-Blessuren tanzten die „Pirates oft the Carribean“ bis in den Morgen zu den Klängen des DJs.

Nur der Latenight-Snack und die Prämierung der besten Kostümierungen des Abends konnte die Meute zum Innehalten bewegen. Mit ihren bloßen Piraten-Händen klatschten sie drei Besatzungsmitglieder zum verdienten Sieg.

Erst im Morgengrauen spuckte die Black Pearl die redblue-Piratenmannschaft wieder ans Ufer aus und stach mit ihren zerschlissenen schwarzen Segeln in See. Von der legendären redblue-Jahresstartfeier aber wird man sich an Deck noch lange erzählen.

Die schönsten Party-Fotos gibt´s hier.

 

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Das neue Redblue-Wertehaus

In einer Vollversammlung präsentierte unsere Geschäftsführung „eine echte Herzensangelegenheit“: die neuen redblue-Werte.

Das Thema Werte hat bereits seit langer Zeit einen festen Platz in der redblue-Historie. Seit Beginn gehört es zum Werte-Prozess dazu, bestehende Werte immer wieder auf Aktualität zu prüfen und „up to date“ zu halten. So auch die vier redblue-Werte-Paare, die uns bis dato im Arbeitsalltag begleitet haben. Auf ihrer Basis wurde in den letzten Monaten und Wochen im Führungskreis ein neues Werte-Paket erarbeitet. Dabei immer im Fokus: das gemeinsame Verständnis, dass Werte gerade in Zeiten der Veränderung unverzichtbar sind. Als gemeinsame Basis und Orientierung für das eigene Handeln und Verhalten, als Fundament unserer Unternehmenskultur.

Ergebnis ist das neue „redblue-Werte-Haus“ mit insgesamt zehn Werten. Basis und somit auch visuell im Mittelpunkt ist der Wert „MUT“. Grundsätzlich aber gilt: jeder Wert ist gleich wichtig – ob schon mal dagewesen oder neu, ob im Haus oben, in der Mitte oder unten angesiedelt, vom Wording lang oder kurz, ob rot oder blau.

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Mitarbeiter-Involvement@Redblue

Mit der Mannschaft immer wieder in den Dialog zu gehen und unsere Mitarbeiter aktiv miteinzubeziehen, liegt uns am Herzen! Neben offenen Türen, verschiedenen Info- und Austauschplattformen und unserem Round Table haben wir aktuell auch sogenannte Mitarbeiter-Soundingboards ins Leben gerufen. Sie bilden den Querschnitt der Redblue-Mannschaft und sind eine bunte Mischung hinsichtlich Geschlecht, Alter, Betriebszugehörigkeit, Position und Aufgabe/Bereich.

Soundingboard bedeutet übersetzt „Resonanzboden“ und bezeichnet eine Gruppe an Mitarbeitern, die hierarchieunabhängig Stimmungen und Emotionen im Unternehmen wiedergeben. In der Redblue arbeiten Soundingboards darüber hinaus aktiv an Prozessen mit. So spielen sich auch im Rahmen aktueller Projekte zur Weiterentwicklung unserer Arbeitgebermarke eine wesentliche Rolle:

zum einen, um das Bild von Redblue als Arbeitgeber widerzuspiegeln bzw. besser greifen zu können. Zum anderen, um an unserer stetigen Werte-Arbeit mitzuwirken und dadurch die Redblue-Werte im Alltag besser spürbar zu machen. Und wer könnte hier den Bedarf besser analysieren und Maßnahmen vorschlagen als unsere Mannschaft selbst! Oftmals bilden sich in dem Zuge tolle Synergien zwischen Round Table, Soundingboard und laufenden Projekten.

In der Werte-Arbeit haben wir aktuell 3 Soundingboards aus insgesamt ca. 30 Mitarbeitern gebildet. Sie beschäftigen sich mit 3 Werten, auf die – laut einer Mitarbeiterumfrage-  im Alltag besonderer Augenmerk  gelegt werden soll:  „Mut“, „Wertschätzung“ und „Klarheit“. Ein Update für Geschäftsführung und Kollegen geben die Gruppen u.a. in unseren TGIF-Meetings. Vom Redblue-Kodex über eine Ideen-Plattform bis hin zum Reblue-Oscar – hier machen sich Mitarbeiter für Mitarbeiter Gedanken und prägen die Unternehmenskultur wesentlich mit.

Und auch die Teams selbst haben es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit ihrer Führungskraft das Thema „Werte“ genauer unter die Lupe zu nehmen. In Teamworkshops beleuchteten sie auf unterschiedliche Art und Weise, was das Werte-Haus für sie persönlich und die alltägliche Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen bedeutet.

 

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Jubilarfeier 2017

Geschmäcker sind verschieden“ dachten sich am 22.11.17 auch die Gäste und Teilnehmer der diesjährigen Jubilarfeier in den Kochgaragen. Das Motto: „Cook around the world“ klang vielseitig wenngleich auch nicht wirklich konkret. Was also schon vor Beginn der Veranstaltung für Spannung, Vorfreunde und bei dem ein oder anderen sicherlich auch für etwas Aufregung sorgte. Letzteres eher weniger der Gerichte wegen, sondern der Tatsache geschuldet, dass Sie als Jubilare für Ihre Tätigkeit in der Redblue für die letzten 10, 20 oder gar 25 Jahre an diesem Abend gefeiert werden sollten.

Aber der Reihe nach: Am Mittwochabend trafen sich experimentierfreudige Jubilare in Begleitung ihrer Führungskräfte und der Geschäftsführung für die Zubereitung kreativer Gaumenfreuden. Bevor es an die Kochtöpfe ging, wurden unsere Jubilare – die der Redblue in diesem Jahr mittlerweile bereits 10, 20 oder 25 Jahre angehören – ausgezeichnet. Neben der Ehrung durch unsere Geschäftsführung wurde jedem Jubilar ein Tablet als Geschenk überreicht.

Im Anschluss sorgten frische Zutaten, feine Gewürze, verführerische Aromen, Eigeninitiative und Führungsstärke für internationale Highlights: Rote-Beete-Ravioli gefüllt mit Ricotta aus Italien, argentinische Empanadas, Roastbeef Wraps aus Portugal, mediterrane Gemüsebeilgagen, asiatische Frühlingsrollen mit Garnelen und gebackene Birne mit Eis und Schokosauce. Schnippeln, brutzeln und einfach genießen standen an diesem Abend also absolut im Vordergrund.

Und für alle, die sich immer wieder die Frage stellen „Was soll ich nur kochen?“, hat Graciela Cucchiara – Besitzerin der Kochgaragen – immer eine abwechslungsreiche Antwort parat. In Ihrem Kochbuch „Die Kochgarage – Das Kochbuch“ bietet Graciela genau auf diese Frage über 60 köstliche Antworten für einen kulinarisch abwechslungsreichen Gaumenschmaus aus den Küchen dieser Welt.

 

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eAcademy-Inspirationsvortrag Sarah Fleischer

Uns wird jetzt noch herrlich schwindelig, wenn wir an die futuristische Reise mit Sarah Fleischer am 19.10.17 im Atrium denken.

Sarah war mit dem Team der TU München Teil des „Hyperloop pod competition“ von Visionär Elon Musk. Seine Vision: in einer Hochgeschwindigkeits-Passagierkapsel mit über 1.200 km/h in 30 Minuten von Berlin nach München zu düsen.

Was skurril klingt, baute Sarah mit ihrem Team WARR Hyperloop als Prototyp nach und holte dieses Jahr beim Finale in Los Angeles den 1. Preis für den schnellsten Pod. Sogar Elon Musk himself verfolgte die Fahrt der Münchner Kapsel vor Ort.

Sarahs Fazit: die monatelange, harte Arbeit lohnte sich – nicht nur wegen des Sieges, sondern auch den Learnings für das Team. Ihre Botschaft an die Redblues:

  • Just make the first step!
  • It´s all about continuous improvement!
  • Get used to limited ressources!
  • Adapt to change quickly!
  • stay calm – work on.

 

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Redblue@Jobfit 2018

Am 11. November war unser Personalteam auf der IHK-Ausbildungsmesse „Jobfit“ im MVG Museum in Giesing vor Ort.

Am Redblue-Messestand informierten sie mit Azubiunterstützung rund um das Thema „Ausbildung bei redblue“. Diese umfasst auch 2018 wieder die Bereiche Marketingkommunikation, Mediengestaltung, Büromanagement sowie zwei Plätze für ein Duales Studium. Kein Wunder also, dass das Interesse groß war.

Im Januar geht es dann weiter auf der „stuzubi“-Messe am 12. und 13.01.2018, die neben dem Thema Ausbildung auch auf Absolventen ausgelegt ist.

Mehr Infos rund um das Thema Ausbildung und Stellenangebote bei redblue gibt´s hier.

 

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A echte Gaudi war’s, die Redblue-Wiesn 2017!

Die Bavaria staunte nicht schlecht, als am 2. Oktober über 300 Redblues das Festgelände der Theresienwiese stürmten:

Sauber aufgebrezelt, die Schleife am rechten Fleck, die Krachlederne auch. Bereit, das Mittelschiff im Schottenhamel zu entern und das „Prosit der Gemütlichkeit“ bis zum bitteren Ende mitzugrölen.

Als gscheide Unterlage gab´s Brotzeitbrettl, a hoibas Hendl, Kasspatzn, Kaiserschmarrn und natürlich a Maß Bier (oder zwei,….).
Schnell wurde vom Schunkel- in den Tanzmodus gewechselt und die rot-blaue Crew übernahm stil- und textsicher im Mittelschiff das Steuer. Während draußen echtes Sauwetter war, ging’s drinnen bis zum letzten „Oans, zwoa, gsuffa“ heiß her.

Danach teilte sich die Redblue-Party-Einheit in zwei Gruppen: „I will hoam (nach Fürstenfeld)“ und „Atemlos durch die Nacht, bis selbst der Wiesnclub dicht macht“. Letzteres war für die Hartgesottenen, die sich erst im Morgengrauen mit einem leisen „Servus“ in den willkommenen Feiertag verabschiedeten.

Hier geht´s zum Trachtencheck.

 

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