Agile Methoden am Redblue-Campus: „Das Kanban-Board“

Sarah - Account Managerin

Agile Methoden am Redblue-Campus: „Das Kanban-Board“

21. Juni 2018

Am Redblue Campus kommen immer mehr agile Methoden zum Einsatz. Nicht, um „en vogue“ zu sein. Vielmehr geht es darum, mit neuen Methoden zu experimentieren und mithilfe des Feedbacks unserer Mitarbeiter und unserer Führungsmannschaft Klarheit darüber zu erlangen, welche zu unseren Anforderungen in der Praxis passen.

Dass man von agilen Methoden profitieren kann, zeigt sich u.a. am Beispiel des „Kanban-Boards“. Eine Art „Tafel“, mit deren Hilfe die verschiedenen Stufen eines Produktionsprozesses visualisiert und im Team transparent gemacht werden können. Alle Arbeitsschritte werden auf dem Board z.B. in „ToDo“-, „in Bearbeitung“-, „Done“-Spalten verortet. Ein weiterer Benefit: Projekte können so kooperativ optimiert werden.

Neben anderen Fachbereichen arbeitet auch unsere Realisationsunit seit einiger Zeit mit der Methode – mit Erfolg, wie Sarah (Account Managerin) in einem unserer TGIF-Meetings schildert:

„Kanban war Neuland für uns, aber wir haben schnell die Vorteile festgestellt. Wir können damit einfach besser planen, priorisieren und argumentieren. Ein tolles Gefühl, wenn man freitags die Fertig-Spalte leer räumen und Platz für neue Jobs schaffen kann.“

Und Michaela, ihre Teamleiterin, ergänzt:

„Bis dato hatten wir immer mit einer digitalen Projektliste gearbeitet. Mit dem Kanban-Board können wir nicht nur Projekte besser planen, sondern auch für andere Abteilungen unsere Team-Kapazitäten transparent machen. Vorstellbar wäre zum Beispiel, die Marketing-Kollegen ins Büro einzuladen und mithilfe des Boards dort gemeinsam Aufträge zu verorten.“