Agile Methoden @Redblue-Campus: „Kanban“

1. Oktober 2018

Wirft man einen Blick in die Büros bei Redblue, strahlen einem immer häufiger grelle Neonfarben von den Wänden entgegen. Kanban-Boards in allen erdenklichen Größen und Farben sind inzwischen auch bei uns ein beliebtes Tool um Projekte zu planen und zu organisieren.

Einer der ersten Bereiche, der mit der Kanban-Methode gearbeitet hat, war die Kreation. Creative Director Markus Schuhbauer dazu: „Für mich ist das Kanban-Board in erster Linie ein Selbstorganisationstool. Wir treffen uns jeden Morgen zu unserem Daily direkt am Board und besprechen unsere Jobs. Das sorgt für Transparenz und die Teammitglieder können sich direkt miteinander abstimmen, im Falle um Unterstützung bitten oder bei freien Kapazitäten ihre Hilfe anbieten.“

Erledigte Jobs wandern ins sogenannte „Jobfresserchen“, einer Box, die eine unserer Auszubildenden als Monster gestaltet hat. „Im August haben wir ein Grillfest gemacht und die Box mitgenommen und uns noch einmal angeschaut, wie viele Jobs wir bereits erledigt haben. Das war einfach noch mal ein schöner Abschluss,“ sagt Markus.

Und für alle, die mit einem Kanban-Board arbeiten wollen, hat Markus noch einen Tipp: „Einfach mal hinhängen und ausprobieren und nach ein paar Wochen nachjustieren bis es einen Modus hat, der für alle Teammitglieder passt. Unser jetziges Board ist bereits unsere dritte Überarbeitung. Es braucht also etwas Zeit.“