Ein Social Day im Kapuzinerhölzl

CRM Team „Social Days“
Münchner Kapuzinerhölzl

2. November 2018

In den Wald statt ins Büro ging es am 23. Oktober 2018 für unsere Redblues Birgit, Claudia und Damian aus unserem Team CRM. Was sich nach Entspannung an der frischen Luft anhört, bedeutete harte Arbeit. Denn im Rahmen ihres „Social Days“ säuberten die Drei in Kooperation mit dem Landesbund für Vogelschutz e.V. (LBV) das Biotop am Münchner Kapuzinerhölzl – ein Ökosystem, das einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt von Pflanzen, Insekten und Vögeln leistet.

Mit Rechen, Heugabel und warmer Kleidung ausgerüstet, konnte es direkt vor Ort losgehen: Heu, das von Mitarbeitern des LBV im Biotop gezielt gemäht worden war, musste zusammengetragen und mit Gabeln auf einen Laster zum Abtransport geladen werden. Ein Vorgehen, das der Überwucherung durch Unkraut und konkurrenzstarke Gewächse entgegenwirkt und Lebensraum für seltene Pflanzen ermöglicht. Mit dem sogenannten „Aushagern“ wahrt man offene und besonnte Flächen, die seltene Arten wie zum Beispiel der Fransenenzian so gerne mögen.

Ein tolles Projekt, das Redblue gerne mit einem Tag Sonderurlaub unterstützt hat. Und gleichzeitig eine nachhaltige Erfahrung für Birgit, Claudia und Damian:

„Nachdem unser Team sehr Outdoor-affin ist und wir viel und gerne draußen sind, wollten wir unseren Teil dazu beitragen, die Umwelt bzw. Natur zu schützen. Daher haben wir nach einem Verein gesucht, der sich um Flora & Fauna kümmert. Die Biotop-Pflege beim LBV hat da perfekt gepasst. Im Gegensatz zu unserer täglichen Arbeit, konnten wir ohne großes „Onboarding“ gleich einsteigen. Die Arbeit hat uns ins Schwitzen gebracht, war aber auch ohne viel Muskelkraft gut machbar. Der Herbsttag im Wald war wunderschön und wir haben den Kopf so richtig freibekommen“, erzählt Claudia (Senior Specialist Business Product Management) und ergänzt:

„Wir sollten den Social Day auch als Anstoß sehen, uns privat mehr zu engagieren. Die Vereine freuen sich über jede Unterstützung – und wenn es nur ein paar Stunden sind. Oft lassen sich eigene Interessen und Helfen gut miteinander vereinbaren.“