Redblue-Piraten heuern auf der „Black Pearl“ an

Redblue-Piraten
Redblue-Piratinnen
Redblue-Pirat Hasantha De Silva
Redblue-Pirat Kai Lapinski
Redblue-Piratin Helene Bergmann

15. Februar 2018

Die Kompassnadel nach der Schatzkarte des neuen Redblue-feiert-Teams ausgerichtet gingen die Redblues am 19. Januar 2018 an Bord des Piratenschiffs „Black Pearl“, welches an diesem Abend „Im Schloss“ in der Schwere-Reiter-Straße Anker geworfen hatte.

Getreu dem Partymotto „Pirates of the Carribean“ enterten sie in großartigen Kostümierungen über einen Wassersteg das Schiff und legten mit einem lauten „Yo Ho“ ab.

Unter der Besatzung wurde u.a. Captain und Piratenfürst der Karibik Jack Sparrow, Captain Hector Barbossa, Pirat William Turner, Commodore James Norrington und die schöne Gouverneurstochter Elizabeth Swann gesichtet. Aber auch diverse Meerjungfrauen, Kraken und anderes Meeresgetier mischten sich unter die verrucht-karibisch-maritime Gesellschaft.

So abenteuerlustig, furchterregend und verwildert wie die Piraten an Bord gingen, war schnell klar: Welcome Drinks und Flying Dinner sind die richtige Strategie, um eine Meuterei des Buffets hinaus zu zögern. Dieses taktisch-kluge Manöver nutzte auch unsere Piraten-Geschäftsführung für eine Ansprache. Dazu positionierten sie sich gemeinsam mit dem redblue-feiert-Team wagemutig auf dem riesigen Ruder des Schiffs und schworen die Mannschaft auf den Abend sowie ein erfolgreiches 2018 ein.

Kein Fluch, sondern Segen war das karibische Buffet, das selbst den furchterregendsten Piraten friedlich stimmte: Würziges Süppchen von der Süßkartoffel verfeinert mit Kokosnuss, Chicken Wings mit Erdnuss-Dip, Hähnchenspieße mit Ananas, Papaya-Salat mit Garnelen, Süßkartoffel-Quiche, Fischbällchen mit Mango-Salsa, Mango-Sorbet und Schoko-Küchlein.

Spätestens bei der mitreißenden Tanz-Performance gegen 22 Uhr nahm das ein oder andere Besatzungsmitglied seine Augenklappe ab – um sicherzugehen, dass die auf dem Ruder des Schiffes unter dem Mondlicht herumwirbelnden Skelette nicht dem eigenen Rumkonsum geschuldet waren. Trotz Holzbein und anderen Kampf-Blessuren tanzten die „Pirates oft the Carribean“ bis in den Morgen zu den Klängen des DJs.

Nur der Latenight-Snack und die Prämierung der besten Kostümierungen des Abends konnte die Meute zum Innehalten bewegen. Mit ihren bloßen Piraten-Händen klatschten sie drei Besatzungsmitglieder zum verdienten Sieg.

Erst im Morgengrauen spuckte die Black Pearl die redblue-Piratenmannschaft wieder ans Ufer aus und stach mit ihren zerschlissenen schwarzen Segeln in See. Von der legendären redblue-Jahresstartfeier aber wird man sich an Deck noch lange erzählen.

Die schönsten Party-Fotos gibt´s hier.