„Social Day“ ein voller Erfolg

20. Februar 2019

Ein verantwortungsvolles Miteinander und soziale Bereitschaft sind schon immer in der Unternehmenskultur der Redblue fest verankert. Seit Juli des vergangenen Jahres werden diese beiden Aspekte bekanntlich beim „Social Day“ noch mehr gestärkt. Denn: Unter dem Motto Vorbild#ich können sich alle Mitarbeiter freiwillig an einem Tag im Jahr einsetzen und sozialen Projekten nachkommen. Und genau das möchte die Redblue als Marketingorganisation fördern, denn in der Kreativität und Bereitschaft von über 500 Kollegen/innen steckt riesiges Potential, um sich mit Leidenschaft für einen guten Zweck zu engagieren. Der Mehrwert dabei ist klar: Ein wichtiger Perspektivwechsel zum sonstigen Arbeitsalltag, der dabei hilft, über den Tellerrand zu blicken und ganz neue persönliche Erfahrungen zu machen.

Erstes positives Fazit

Der Rückblick auf das erste halbe Jahr fällt insgesamt sehr positiv aus: Der „Social Day“ hat sich in der Redblue inzwischen voll etabliert. Bis zum Februar 2019 haben schon um die 60 Mitarbeiter und damit mehr als zehn Prozent der Belegschaft diese Möglichkeit genutzt. In den verschiedenen Projekten wurden Initiativen für Organisationen und Vereine, entweder in Gruppen oder von Einzelpersonen, erfolgreich in die Tat umgesetzt. Stolze Zahlen, die belegen, dass sich die gesamte Mannschaft ihrer sozialen Verantwortung bewusst ist. Einsätze gab es auf ökologischer und sozialer Ebene, im Bereich Tierschutz waren einige unserer Kollegen/innen ebenfalls unterwegs. Mit der Teilnahme am „Run for Hope“ im September letzten Jahres konnten unsere 50 rot-blauen Starter zudem eine Summe von 750 Euro an die HORIZONT Jutta Speidel-Stiftung zu Gunsten sozial benachteiligter Familien im Münchner Domagkpark erlaufen. Gerne wollen wir in Zukunft noch mehr Leute dafür begeistern, sich für Vereine und Organisationen in und rund um München einzusetzen. Und genau dort zu helfen, wo Hilfe benötigt wird. Die nächsten Projekte sind bereits fest. So steht ein Kuchenverkauf in der Redblue an, um Spenden für ein ambulantes Kinderhospitz zu sammeln. Zudem wird es Einsätze in der „ARCHE München“ sowie auf dem Gnadenhof im Tierheim geben.

„Lächeln in den Gesichtern war unglaublich“

Welche emotionale Bedeutung die Projekte für die einzelnen Freiwilligen hat, lässt sich aus den Gesprächen im Nachhinein erkennen. Schnell wird klar, dass der Ansatz „zu Helfen“ ganz entscheidend ist. Sinja Glück, die mit ihrem Team (CRM Operations) einen Tag lang in der Diakonie Bayernkaserne bei der Sortierung von Second-Hand-Kleidung gearbeitet hat, berichtet von ihren Erfahrungen: „Sharing really is caring: Was manchmal ausgedient hat, kann für andere so wertvoll sein. Das Helfen hat uns so viel zurück gegeben. Es war unglaublich das Lächeln in den Gesichtern zu sehen.“ Ein ähnliches Erlebnis hatte auch Iris Kühn aus unserem Kommunikationsteam, die Ende November dem Basarteam der Kreuzkirche tatkräftig zur Seite stand und ebenfalls Kleider,- und Sachspenden sammelte. „Toll ist, wenn sich darüberhinaus durch einen „Social Day“ noch ein weiterer sozialer Aspekt ergibt. Zum Beispiel Teil eines helfenden Teams zu sein, bei dem Junge wie Alte zusammenarbeiten und wertschätzend miteinander umgehen. So war es in meinem Fall.“ Interessant und spannend zugleich zu sehen, dass ein „Social Day“ oftmals noch weit über Hilfe und Unterstützung hinausgehen und mehrere Werte vereinen kann. Das WIR-Gefühl wird hierbei zusätzlich gestärkt.